Sicherheitsüberlegungen für kollaborative Roboter umfassen vier Kernaspekte: Risikobewertung, physischer Schutz, Betriebsverfahren und Notfallmechanismen, um die Sicherheit von Personal und Ausrüstung bei kollaborativen Operationen von Menschen{0}}Robotern sicherzustellen. Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die auf internationalen Standards (wie ISO 10218, ISO/TS 15066) und Branchenpraktiken basieren:
Systemische Risikobewertung zuerst
Vor dem Einsatz kollaborativer Roboter muss eine umfassende Risikobewertung durchgeführt werden, die den gesamten Aufgabenzyklus und Arbeitsbereich abdeckt:
Zu den Bewertungsinhalten gehören Roboterlast, Geschwindigkeit, Drehmoment und Endwirkungsgefahren (z. B. scharfe Kanten, hohe Temperaturen).
Berücksichtigen Sie die Positionierung des Bedieners, den Weg, die Anordnung der Vorrichtungen und Umgebungsfaktoren (z. B. Chemikalien, Strahlung).
Klassifizieren Sie die Kollaborationsstufen (S0-S3) anhand der Kontakthäufigkeit und entwickeln Sie entsprechende Schutzstrategien.
Lastanpassung: Eine Marge von 20 % sollte zulässig sein (wählen Sie beispielsweise ein 30-kg-Modell, wenn die tatsächliche Last 24 kg beträgt).
Ende-von-Kantenwerkzeuge: Saugnapfgreifer eignen sich für flache Verpackungen (Luftverbrauch kleiner oder gleich 126 l/min), während Schwammgreifer für zerbrechliche Gegenstände geeignet sind. Wir haben diese Produkte derzeit auf Lager. Unsere kollaborativen Palettierroboter tragen Lasten von 20–30 kg bei Palettiergeschwindigkeiten von bis zu 12 Stück/Minute. Es sind Saugnapf- oder Schwammgreifer mit einer präzisen Positionierung von ±0,035 mm erhältlich. Kontaktieren Sie uns für die beste Lösung.
